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Ergebnis der mijofo-Wahl 2022

Im Juli 2022 wurden zwei neue Sprecher:innen gewählt, die Andreas Riedl und Rosanna Planer als Sprecher:innen ersetzen. Das Mittelbaunetzwerk hat dabei aus den beiden zur Wahl stehenden Teams Vera Katzenberger (Universität Bamberg) & Nina Fabiola Schumacher (Universität Trier) gewählt, die ab September das Team um Lea Sophia Lehner und Michael Graßl komplettieren!

Ein herzlicher Dank geht an Korbinian Klinghardt (KU Eichstätt) für die Übernahme der Wahlleitung und Durchführung der Wahl und an Michael Sengl (Universität Passau) & Bernadette Uth (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) für Ihre Kandidatur!

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Workshop Open Communication Science

Der Themenbereich „Open Science“ hat in der Kommunikationswissenschaft aktuell international wie national Hochkonjunktur – ist für viele aber auch mit zahlreichen Fragezeichen belegt: Warum ist es sinnvoll, Daten, Materialen und Analyseschritte zu teilen und wie geht das? Wann sollte man eine Studie präregistrieren? Welche Möglichkeiten zur Open-Access-Veröffentlichung gibt es? Und wie kann man selbst dazu beitragen, Open Science zu fördern?

Mit einem generellen Überblick über verschiedene Facetten des Themas Open Communication Science sowie konkret mit der Umsetzung von Präregistrierungen soll sich deshalb der Workshop „Open Communication Science – Prinzipien und Praktiken der transparenten, nachhaltigen und reproduzierbaren Wissenschaft” mit Dr. Julian Unkel (Friedrich-Schiller-Universität Jena & Ludwig-Maximilians-Universität München) beschäftigen, den das mijofo gemeinsam mit dem Nachwuchsnetzwerk Politische Kommunikation (NapoKo) im Vorfeld der Fachgruppentagung „Politischer Journalismus: Konstellationen – Muster – Dynamiken” am 28. September an der Universität Trier veranstaltet.

Dr. Julian Unkel ist Vertretungsprofessor für Digitalisierung und Öffentlichkeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Co-Autor des Positionspapiers „An Agenda for Open Science in Communication” im Journal of Communication und Mitglied des Open Science Centers der LMU München.

Hier geht es zum Call for Participants:

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Ausschreibung Förderpreis Journalismusforschung 2022

Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit der Fachgruppe Journalistik/Journalismusforschung der DGPuK 2022 erstmalig den Förderpreis Journalismusforschung ausschreiben zu können! Der Preis soll innovative Forschungsideen unterstützen, ist mit 750€ dotiert und richtet sich an Forscher:innen aus der Kommunikations- und Medienwissenschaft vor Abschluss ihres Doktorats. Die Deadline ist der 7. Juli 2022 – alle weiteren Infos im vollständigen Call:

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Kandidaturen für die mijofo-Wahl 2022

Jedes Jahr werden turnusgemäß zwei neue mijofo-Sprecher:innen gewählt – 2022 verlassen Rosanna Planer und Andreas Riedl nach zwei Jahren „Amtszeit“ das Sprecher:innen-Team und zwei neue Sprecher:innen werden gewählt, die mit Lea Sophia Lehner und Michael Graßl das Team komplettieren. Die Wahl ist für Mitte Juni 2022 geplant und folgende beiden Teams stellen sich zur Wahl:

Vera Katzenberger (Universität Bamberg) & Nina Fabiola Schumacher (Universität Trier):

Als mijofo-Sprecherinnen möchten wir uns dafür einsetzen, den persönlichen und fachlichen Austausch im Mittelbau weiter zu intensivieren und unser aller Anliegen als Mittelbau in die FG Journalistik/Journalismusforschung zu tragen. Konkret wollen wir das Dissertations-Kolloquium im Rahmen unserer FG-Jahrestagung weiter stärken und noch mehr Mittelbauler:innen vom Mehrwert einer Teilnahme überzeugen und zur Bewerbung ermutigen. Bei der Entwicklung des neuen FG-Förderpreises möchten wir darauf hinwirken, dass dieser sowohl für Prae- und Post-Docs als auch für institutionell angebundene und externe Forscher:innen gleichermaßen zugänglich gestaltet wird. Ein ganz besonderes Anliegen ist es uns, den virtuellen Stammtisch weiter lebendig und kollegial zu gestalten. Wir möchten dafür eintreten, ihn neben persönlichen Anliegen zum inhaltlichen Austausch zu nutzen, um so neue Möglichkeiten der Kooperation (u.a. in Form von gemeinsamen Publikationen und Projekten) zu erschließen. Zudem möchten wir anregen, ein neues, regelmäßiges und virtuelles mijofo-Format für Impuls- und Inputvorträge zu verschiedenen Themen (u.a. wissenschaftliche Karriere, Junior-Professur, Dissertation/Disputatio) zu entwickeln, das gleichzeitig für Gastvorträge, Workshops und Anderes fungieren soll.

Nina Fabiola Schumacher  ist seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Medien- und Kommunikationswissenschaft von Christian Nuernbergk  (neuer FG-Sprecher der FG Journalistik/Journalismusforschung) an der Uni Trier. Sie forscht und lehrt an der Schnittstelle zwischen Politischer Kommunikation und Politischem Journalismus in Digitalisierten Öffentlichkeiten.

Vera Katzenberger  ist seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für empirische Kommunikatorforschung von Markus Behmer an der Uni Bamberg und seit 2018 Mittelbausprecherin ihres Instituts. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen zurzeit im Bereich Radio, Podcasts und Audio on Demand. Gemeinsam präsentieren wir zwei Standorte in Deutschland, bearbeiten verschiedene Themen in der Journalismusforschung und befinden uns in unterschiedlichen Qualifikations- und Dissertationsphasen.

Michael Sengl (Universität Passau) & Bernadette Uth (Westfälische Wilhelms-Universität Münster):

Vernetzung und Fortbildung – unsere Ideen für das mijofo

Hi, ich bin Michael Sengl. Seit 2018 arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Ralf Hohlfeld am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Universität Passau. Er betreut auch meine Dissertation zum Einfluss der redaktionellen Konvergenz und ihrer Begleiterscheinungen auf die Arbeitsbedingungen im Nachrichtenjournalismus. Vor meinem Einstieg in die Wissenschaft habe ich hier in Passau Medien und Kommunikation studiert. In den letzten Jahren habe ich mich als Mittelbauvertreter im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät eingebracht. Dieses Engagement möchte ich ab dem Herbst in das mijofo verlagern, um mich auch dort für unsere Anliegen stark zu machen.

Hallo, ich bin Bernadette Uth. Ich arbeite seit 2018 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, zunächst als Doktorandin bei Prof. Dr. Bernd Blöbaum und seit Juli 2021 dann als Postdoktorandin bei Prof. Dr. Blöbaum sowie seit Anfang 2022 bei Jun.-Prof. Dr. Helena Stehle. Meine Dissertation befasste sich mit redaktionellen Strategien der Vertrauensbildung im Journalismus, aktuell forsche ich zu gegenseitigen Erwartungen in der Journalismus-Publikums-Beziehung. Im mijofo möchte ich nicht nur Doktorand:innen mit meinen eigenen Erfahrungen aus der Promotion unterstützen, sondern auch die Phase nach der Promotion in den Blick nehmen (Publikation, Jobsuche, Drittmittelanträge) und mich als Repräsentantin für andere Postdoktorand:innen stark machen.

Was sind unsere Ziele? Als eure mijofo -Vertreter:innen wollen wir zwei zentrale Themen anpacken: Vernetzung und Fortbildung. Wir wollen nicht nur den sozialen Kontakt innerhalb des Netzwerkes sowie zu den anderen Mittelbauvertretungen stärken, sondern auch fachliche Kooperationen anregen und fördern, beispielsweise mit Blick auf gemeinsame Forschungsprojekte und Publikationen. Neben Vernetzung wollen wir außerdem Fortbildungsmöglichkeiten bieten – etwa in Form nützlicher Workshops und persönlicher Beratung. Kernthemen dabei sind eure Karriereplanung, Unterstützung bei Problemen etwa im Betreuungsverhältnis, theoretische und methodische Fragen sowie alles rund um die Dissertation.

Wir würden uns sehr freuen, für und mit euch als mijofo-Sprecher:innen aktiv zu werden und freuen uns über eure Stimme!

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CfP: Dissertationskolloquium

Nachwuchsforscher:innen aufgepasst: Ihr wollt eure Dissertation vorstellen und Feedback von Kolleg:innen und renommierten Forscher:innen bekommen? Im Vorfeld der gemeinsamen Fachgruppentagung Journalistik/Journalismusforschung & Kommunikation und Politik (29.-30.09.2022, Universität Trier) gibt es wieder einen Workshop für Doktorand:innen. Dieser findet am Mittwoch den 28. September am Nachmittag (genaue Uhrzeit tba.) statt. Die Deadline für eure Bewerbung ist der 30. April 2022. Hier findet ihr den Call for Papers:

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Neues mijofo-Sprecher*innenteam

Hallo zusammen,

Lea, Michael, Rosanna und Andreas – das sind wir, euer neues Sprecher*innenteam des Mittelbaunetzwerkes Journalismusforschung. Während Rosanna Planer und Andreas Riedl schon seit 2020 Sprecher*innen sind, kommen Lea Lehner und Michael Graßl zu September 2021 neu dazu. Sie ersetzen damit Karin Boczek und Valerie Hase, denen an dieser Stelle noch einmal für ihr Engagement von 2018 bis 2021 gedankt sei!

Während ihr Rosanna und Andreas bereits kennen solltet,  

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stellen sich Lea und Michael an dieser Stelle einmal kurz vor.

Lea Lehner (Universität Passau)

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Ich heiße Lea Sophia Lehner und bin seit April 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Universität Passau. In meiner Doktorarbeit, die von Prof. Dr. Ralf Hohlfeld und Prof. Dr. Annika Sehl betreut wird, beschäftige ich mich mit dem crossmedialen Wandel und seinen Herausforderungen für öffentlich-rechtliche Medienunternehmen. Dabei untersuche ich exemplarisch am Südwestrundfunk, welche organisatorischen, redaktionellen, kommunikationsstrategischen und personellen Veränderungen Crossmedialität im öffentlich-rechtlichen Sektor verursacht. Meine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Bereiche Crossmedialität, Konvergenz und digitale Transformationsprozesse in öffentlich-rechtlichen Medienunternehmen. Ich freue mich sehr darauf, mich als mijofo-Sprecherin für die Belange des wissenschaftlichen Mittelbaus und damit Eure Interessen einzusetzen. Den fachlichen Austausch zu intensivieren, Möglichkeiten der Kooperation zu erschließen und die Vernetzung unter uns zu stärken, sind reizvolle Aufgaben, die ich mit Passion wahrnehmen werde.

Michael Graßl (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)

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Ich heiße Michael Graßl und bin seit Oktober 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Journalistik I der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Dort promoviere ich unter Prof. Dr. Klaus Meier zu Polizeikommunikation auf Social Media. In meiner Forschung dreht sich generell viel um Kommunikation und v.a. Journalismus auf den bekannten Plattformen, insbesondere Instagram. Aber auch neue Technologien und Innovationen (z. B. Künstliche Intelligenz) bilden bei uns am Lehrstuhl Forschungsschwerpunkte. Als mijofo-Sprecher freue ich mich vor allem auf Euch und eine gute Vernetzung untereinander. Mein Ziel ist es, dass wir unsere Anliegen gemeinschaftlich bündeln und dafür einen guten Draht zur „großen“ Fachgruppe herstellen können.

Ihr habt jetzt schon konkrete Anliegen? Oder ihr wollt unseren Newsletter mit aktuellen Jobs, Calls und Hinweisen zur journalistischen Praxis abonnieren? Dann schreibt uns doch schnell eine Mail an mijofo@web.de

Bis bald,

Andreas, Michael, Lea und Rosanna

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CfP: Reviews – konstruktiv schreiben, gewinnbringend nutzen

Neben Review-Praktiken (Double Blind, Single Blind) und der Auseinandersetzung mit dem oder der berühmt-berüchtigte(n) «Reviewer*in zwei» ist auch die Verhinderung wissenschaftlichen Fehlverhalten durch gutes Reviewing strittig, wie ein Beispiel aus den USA zuletzt demonstrierte. Auch in der DGPuK ist das Thema hochaktuell: Seit kurzem können hier auch nicht promovierte Wissenschaftler:innen Beiträge für DGPuK Tagungen begutachten. Obwohl die meisten Wissenschaftler:innen nie eine formale Ausbildung als «Reviewer:in» erhalten haben, ist die Begutachtung von Studien und die Reaktion auf Reviews zu eigenen Studien Teil des Arbeitsalltags.

Mit beiden Aspekten – dem Verfassen von Reviews und der Reaktion auf Reviews zu eigenen Studien – soll sich der Workshop «Reviews – konstruktiv schreiben, gewinnbringend nutzen?» geleitet von Prof. Dr. Folker Hanusch (Universität Wien) im Vorfeld der Fachgruppentagung «Journalistik/Journalismusforschung» befassen. Prof. Dr. Folker Hanusch ist Editor-in-Chief des internationalen Journals «Journalism Studies».

Hier geht es zum Call for Participants:

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CfP: Doktorand*innenkolloquium

Nachwuchsforscher*innen aufgepasst: Ihr wollt eure Dissertation vorstellen & Feedback von renommierten Forscher*innen kriegen? Im Vorfeld der Fachgruppentagung Journalistik/Journalismusforschung (15.-17.09.2021, Universität der Bundeswehr München) gibt es wieder einen Doktorandenworkshop für Doktorand*innen. Dieser findet am 15. September von circa 13:00 bis 18:00 statt. Die Deadline für eure Bewerbung ist der 30. April 2021. Hier findet ihr den Call for Papers:

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Neues mijofo-Sprecher*innenteam

Hallo zusammen,

Rosanna, Andreas, Karin und Valerie – das sind wir, euer neues Sprecher*innenteam des Mittelbaunetzwerkes Journalismusforschung. Während Karin und Valerie schon seit 2018 Sprecher*innen sind, kommen Andreas und Rosanna zu September 2020 neu dazu. Sie ersetzen damit Julius Reimer, dem an dieser Stelle noch einmal für sein großartiges Engagement gedankt sei!

Während ihr Karin und Valerie bereits kennen solltet (s. Fotos: das sind wir)

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stellen sich Rosanna und Andreas an dieser Stelle einmal kurz vor.

Rosanna Planer (Universität Leipzig)

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Ich heiße Rosanna und bin seit Juli 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Empirische Kommunikations- und Medienforschung II der Universität Leipzig. Meine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Multimediales Storytelling, Digitale Langformen, Virtual Reality sowie Trends im Online-Journalismus. Mein Dissertationsprojekt geht der Frage nach, wie sich journalistische Multimedia-Stories entwickelt haben, wie diese aktuell klassifiziert werden können und mit welchen Ressourcen Medienunternehmen diese produzieren. Neben meiner wissenschaftlichen Tätigkeit koordiniere ich den Doppelabschlussstudiengang Global Mass Communication/Journalism, der gemeinsam mit der Ohio University in Athens, Ohio angeboten wird. Als mijofo-Sprecherin freue ich mich darauf, euch kennenzulernen, mich für die Interessen unseres Nachwuchsnetzwerkes einzusetzen und einen regelmäßigen Austausch zu aktuellen Themen zu begleiten.

Andreas Riedl (Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien & Ludwig-Maximilians-Universität München)

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Ich heiße Andreas und bin wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien und Doktorand an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ich promoviere zu Einflüssen auf Medienqualität und arbeite zu verschiedenen Aspekten von politischem Journalismus. Als mijofo-Sprecher freue ich mich besonders in der Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen Aufmerksamkeit in unserer Fachgruppe für Themen zu schaffen, die uns als junge Wissenschaftler:innen betrifft, und andererseits Themen, die unser Fach beschäftigen, innerhalb des Netzwerkes kritisch zur Diskussion zu stellen. Ich hoffe auf eine aktive Zusammenarbeit in der gesamten NaJoFo-Community – und freue mich darauf, neue Gesichter kennenzulernen.

Ihr habt jetzt schon konkrete Anliegen? Oder ihr wollt unseren Newsletter mit aktuellen Jobs, Calls und Hinweisen zur journalistischen Praxis abonnieren? Dann schreibt uns doch schnell eine Mail an najofo@web.de

Bis bald,

eure Rosanna, Karin, Valerie und euer Andreas

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CfP: Doktorand*innenkolloquium

Nachwuchsforscher*innen aufgepasst: Ihr wollt eure Dissertation vorstellen & Feedback von renommierten Forschern kriegen? Im Vorfeld der Fachgruppentagung Journalistik/Journalismusforschung (24.-25.09.2020, Hamburg) gibt es wieder einen Doktorandenworkshop für Doktorand*innen. Dieser findet am 23. September von circa 13:00 bis 18:00 statt. Die Deadline für eure Bewerbung ist der 30. April 2020. Hier findet ihr den Call for Papers:

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